Sonntag, 26. Februar 2012

PokerStars WBCOOP: So ladet Ihr Freunde zu meiner Pokerblog-Krönung ein

Moin tosamm,

ich kenne das Problem. Da ist ein Anlass, den Ihr cool findet, Ihr wollt ihn auch Freunden empfehlen, aber: Sonnabend war die Einweihungsparty dermaßen gut, der Bowling-Abend perfekt, der 14. Charly schlecht, die Liebste möglicherweise furchtbar angesäuert. Sprich (oder eben schreib): Ihr findet keine Worte, um ihn zu empfehlen.

Bevor wir Tim Bendzko fragen, stelle ich Euch heute einen bunten Strauß an Floskeln und Halbwahrheiten sowie Übertreibungen zur Verfügung, die Ihr an Eure Freunde senden könnt, um auf meine Abstimmungsseite für die PokerStars World Blogger Championship of Online Poker hinzuweisen.

Packt diese Satzkombos in Eure Mail an den lieben Nachbarn, Freund, die Mutter oder die Verflossene. Hauptsinn: Auf die etwas andere Art und Weise für mich Stimmen zu sammeln.

Meine Facebook-Buddies mögen die folgenden Texte bereits kennen. Sie bitte ich herzlichst um Entschuldigung. Wer eine Alternative will, mag mir fünf Stichworte senden, die ich dann zu einem Einladungstext verwurste.

Beste Gröten, Nico



+++ Floskeln und mehr zur Königswahl


"Bundespräsidenten saugen, Pokerblogger-Könige sind viel cooler. Vor allem Nico. Mach ihm zum King und surf hier entlang:
http://blogs.pokernews.com/WBCOOP_de/pokerstars-world-blogger-championship-of-online-poker-ich-ei.htm - klick auf den "Like"-Button."

oder

"Nico ist irgendwie seltsam. Ich mag Seltsames, zum Beispiel Senf mit Zuckerwatte. Drum wähle Nico zum Blogger-König. Hier geht's lang:
http://blogs.pokernews.com/WBCOOP_de/pokerstars-world-blogger-championship-of-online-poker-ich-ei.htm - falls nicht, lade ich dich zum Essen ein. Ja, das ist eine Drohung."

oder

"Heiß, heiß, heiß, und erst seine Texte! Nico Lindner Blogger-Gott! Werde zum Jünger und klicke auf der folgenden Seite den Like-Button: http://blogs.pokernews.com/WBCOOP_de/pokerstars-world-blogger-championship-of-online-poker-ich-ei.htm"

oder

"Schau dir mal den an. Irgendwie habe ich Mitleid. Mir ging es besser, als ich auf http://blogs.pokernews.com/WBCOOP_de/pokerstars-world-blogger-championship-of-online-poker-ich-ei.htm den Like-Button geklickt hatte."

PokerStars WBCOOP: Im Poker-Event 8 lief es besser

Moin tosamm,

gleich geht's für mich in die Falle, daher nur ein kurzes Update: Bei heutigen NLHE-Event der World Blogger Championship of Online Poker lief es besser als bei meinem ersten Turnier. 490 Spieler hatten sich für das Event Nr. 8 um 20 Uhr letztlich registriert, auf Platz 64 war für mich Schluss. Uhrzeit jetzt: 1.30 Uhr. Lohn der Mühen: ein 11-Dollar-Ticket für die SCOOP-Turnierserie von PokerStars.

Event Nr. 8 - hier seht Ihr die Preisaufteilung.
Zurück bleibt ein schales Gefühl: Der Zeitaufwand war unverhältnismäßig groß, um dann nur mit einem 11er-Ticket abzuschließen. Alleine der erste Preis hätte ein 109-Dollar-Ticket bekommen, Platz 2 und 3 ein 55er, 4 bis 9 ein 33er, 10 bis 18 ein 22er, Platz 19 bis 26 ein 16.50-Dollar-Eintrittskärtchen. Alle weiteren "Preisgelder" sind hoffentlich auf dem Screenshot ersichtlich.

Noch mehr Wert messe ich der eigentlichen Turniererfahrung bei: Zu Beginn war ich viel zu lax bei der Sache, zur Halbzeit dann hellwach und schließlich zum Schluss hin einfach nicht mit dem nötigen Kartenglück gesegnet. Shortstacked bin ich in Late Position mit zwei 10en ohne vorherige Limper in die Damen des Small- oder Bigblind gerauscht. Keine Hilfe auf dem Board und ich war futsch.

Die meisten Fehler habe ich wie gesagt noch in der Anfangsphase des Turniers gemacht: Zu viele Calls mit schwachen Händen, fragwürdige Raises in ebenso luftleerem Raum, keine wirklich konsequente Anpassung des Spiels an meine Gegner. Als ich mich dann gefangen hatte und zwei oder drei Mal verdoppeln konnte, kam auch die Konzentration wieder. An dieser hat es heute nicht gemangelt. Das bewerte ich positiv.

Spiele ich weitere Events?

Nun ist erst einmal Pause angesagt. Ich frage mich ehrlich, welches der WBCOOP-Events ich noch spielen werde. Zu gering ist in meinen Augen die Ausbeute: Wenn ich wie heute geschehen erneut fast sechs Stunden spiele, um dann ein 11-Dollar-Ticket zu ergattern, lasse ich es lieber bleiben. Warum? Die kleinen PokerStars-Turniere der SCOOP in diesem Bereich sind einfach zu überlaufen. Ich habe nicht die Zeit, mich erneut mit geschätzten 3.000+ Gegnern anzulegen. Dann spiele ich lieber auf PKR - dort weisen auch die bezahlbaren großen Turniere weit weniger Gegner auf. Noch ein Punkt: Nur ganz wenige der 11er-Events werden erfahrungsgemäß schließlich auch zu meinen Terminmöglichkeiten passen. Macht Euch mal den Spaß, in dieser Tabelle von 2011 nach einem normalen 11-Dollar-Turnier (NLHE, kein Turbo) zu suchen. Ich habe lediglich eines gefunden.

Aber genug der Maulerei: Dass PokerStars für Blogger eine Event-Reihe auf die Beine stellt, finde ich gut. Nur die Wertigkeit finde ich vergleichsweise gering. Das hört dabei auf, dass das Hauptturnier am 4. März zur besten Kaffeetafelzeit, nämlich um 16 Uhr, beginnt. Ich widme mich dann meiner Familie.

Übrigens, habt Ihr schon für mich gevotet? Für den besten Blogger der WBCOOP gibt's mit Glück ein paar Penunze. Surft auf diese Seite und klickt auf den Like-Button. Besten Dank! Und animiert ruhig Eure Freunde, es Euch nachzutun. :)

Beste Gröten un bedankt,
Nico

P.S. Ja, das war ein wirklich kurzes Update.


Samstag, 25. Februar 2012

PokerStars WBCOOP: Der Run auf die Pokerfan-Stimmen beginnt

Moin tosamm,

PokerNews ist Partner der WBCOOP. Auf deren Seiten
könnt Ihr für mich stimmen.
wie berichtet nehme ich derzeit an der PokerStars World Blogger Championship of Online Poker teil. Teil des Wettbewerbs ist die Chance, den Titel "Bester Blogger" zu erlangen. Dafür brauche ich die Stimmen meiner pokerfreundlichen Leser. Ihr möchtet mir helfen?

Surft auf diese Pokernews-Seite zum WBCOOP-Wettbewerb und klickt auf den Like-Button. Vielen Dank! Und vergesst nicht, auf der Straße wildfremde Menschen darum zu bitten, diese Adresse ebenfalls anzusurfen. :)

Meine bisherige WBCOOP-Bilanz ist leider noch recht mau: Gestern habe ich mein erstes von insgesamt möglichen zehn Events gespielt. Auf Platz 90 war nach einem guten Auftakt dann wieder Schluss. Leider! Das Shoot-Out-Turnier war für mich von Höhen und Tiefen gekennzeichnet, zuletzt hatte mein Gegner dann doch mehr Glück als ich. Es handelte sich dabei um einen Blogger aus Portugal. Nett: Der freundliche Table-Chat. Nichts mag ich weniger, als still am Tisch zu hocken und lediglich meine Karten sprechen zu lassen.

Welche Turniere ich noch spiele, vermag ich jetzt noch nicht zu sagen. Schade finde ich in jedem Fall, dass das Hauptturnier am Sonntag, 4. März, bereits um 16 Uhr beginnt. Das ist in meinen Augen viel zu früh - und wertet das Event gleichzeitig ab. Das Main-Event hat auch eine hauptturnierwürdige Startzeit verdient! 20 Uhr wäre für meine Begriffe optimal.

Wünscht mir für meine weiteren Turniere viel Erfolg!

Beste Gröten, Nico

P.S. Und, schon für mich gestimmt? :)

Montag, 13. Februar 2012

Poker-Regular mit Engelsgesicht: Pascal Goffart im Interview

Moin tosamm,

wehe, wenn ihn jemand unterschätzt und sein nicht gerade Gefahr verheißendes Konterfei als Anzeichen für Schwäche deutet: Dann ist Gefahr für die Poker-Bankroll im Verzug. Denn Regular Pascal Goffart, beheimatet in Düsseldorf, weiß mit seinen 20 Jahren definitiv, was er macht. Zu seinen größten Erfolgen zählen der 2. Platz beim Pharao's Poker Cup im November 2011 (68.000 Euro) und der 1.Platz bei der Tunisia Poker Open 2011 (68.500 Euro).

Was ihn von anderen Jungspunden im Pokerzirkus unterscheidet: Er spielt nicht unbedingt da, wo die meisten Kameras oder die größten Sponsoren anzutreffen sind. Im folgenden Interview gesteht er ein, dass ihn während seiner Reisen ein bestimmter Schwachpunkt in seinem Spiel viel zu lange begleitete - er dürfte vielen Spielern bekannt sein.

Beste Gröten,
Nico



Regular am Pokertisch: Pascal Goffart legt dabei viel Wert auf die Auswahl seines "Spielplatzes".
Pascal Goffart
Mitte Januar, gefühlte 20 Grad Celsius minus, du hast in Helsinki gesessen, während der gefühlte Rest der Pokerwelt auf den Bahamas beim PokerStars Caribbean Adventure schwitzte. Warum hast du dir den Frost angetan? Und wie schafft es ein solches Event, dich plötzlich auf der Gästeliste zu finden? 


Du hast in der Tat Recht: Helsinki im Januar, das heißt Minustemperaturen, Schnee und ist das genaue Gegenteil von den Bahamas. Mein Motto ist es, immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Das heißt: Turniere mit voraussichtlich schwächeren Spielern zu spielen. Eigentlich habe ich gedacht, dass bei der großeren Konkurrenz an anderen interessanten Turnieren (PokerStars Caribbean Adventure, WPT Dublin und Aussie Millions) sämtliche Profis nicht in Helsinki anzutreffen sind. Ich musste aber bereits am ersten Tag feststellen, dass dies nicht der Fall war. Sowohl die Cashgame-Tische wie auch die Turniere waren sehr stark besetzt.

War es da nicht ziemlich einsam, alleine unter Finnen?

Mit Einsamkeit auf Turnieren muss man sich als Pokerspieler abfinden. Das macht mir nichts aus und man lernt vor Ort immer neue Leute kennen.


Was bleibt nach Abschluss der Turnierwoche, als Erinnerung zurück? Und gab es einen Scheck, den du mit nach Hause nehmen konntest? Wie sieht generell die Nachbereitung eines Events für dich aus? 

Bares beziehungsweise einen Scheck konnte ich diesmal leider nicht mit nach Hause bringen. Grundsätzlich überdenke ich nach einem Pokerturnier sämtliche Spielzüge, die mich viel Geld beziehungsweise viele Turnierchips gekostet haben oder auch viel Geld eingebracht haben. Ich will vor allem die entscheidenden Fehler herausarbeiten und diese bestenfalls abstellen.


Was mich gewundert hat: deine Info, kaum online am Pokerfilz zu sitzen. Keine Grosssturniere auf Pokerstars und Co.? Wann hast du dich für diesen Weg entschieden? Und warum?

Jeder der mich kennt, spielt gerne online gegen mich (lacht). Das sagt alles über meine Spielstärke am virtuellen Filz aus. Nebenbei liegt eine große Stärke von mir darin, Spieler zu lesen. Dies kann man Online nicht beziehungsweise nur schwer einsetzen. Ab und zu trifft man mich dennoch online auf PokerStars und kleineren exotischen Pokerräumen an.


Zum Spiel: Welche deiner früheren kostspieligen Fehler konntest du mittlerweile glücklicherweise abstellen? Und wie hast du dies absolviert? Beispielsweise durch das Büffeln von Poker-Theorie? Oder schmerzhafte Erfahrungen am Pokertisch? Den Austausch mit Freunden?

Nun ja, mein größter und teuerster Fehler war definitiv mein 10-8-Spiel. Lange Zeit habe ich 10-8, was bekanntlich meine Lieblingshand ist, immer und zu jedem Preis bis zum Showdown gespielt. Unter Anderem wurde da Preflop ein All-In eines Gegners für 1.000 Euro gecallt. Nach wie vor ist 10-8 meine Lieblingshand. Mittlerweile spiele ich sie etwas vernünftiger. Grund und Auslöser waren riesige Verluste mit dieser Hand, die keine Statistik schönreden konnte.



Und welche Fehler deiner Gegner beobachtest du am häufigsten?

Beim Live-Poker ist es vor allem das Spielen der besagten Lieblingshände. Auf der anderen Seite hat sich das Pokerspiel in Deutschland in den letzten Jahren sehr zum Positiven entwickelt. Viele Spieler auf kleineren Sachpreisturnieren spielen mittlerweile durchaus gutes Poker, achten auf Tells der Gegner und Ähnliches. Aber auf die eigene Körpersprache achten die wenigsten, was für erfahrene Spieler natürlich ein gefundenes Fressen ist.


Folgende Situation: Einer deiner Tischnachbarn durfte mit ansehen, wie du glücklich verdoppelt hast, dann aber durch einen 3-Outer auf dem River an die Rails geschickt wirst. Sein Kommentar: "Endlich hat seine Glückssträhne ein Ende." Deine Erwiderung? Oder wie nimmst du derartige Äußerungen hin? Generell würde mich interessieren, was für dich angenehmer Table Talk ist - und ab wann es aufhört, lustig zu sein. 

Sämtliche Äußerungen von Spielern nehme ich zwar zur Kenntnis. Aber eine Reaktion gibt es da in den seltensten Fällen von mir. Früher habe ich mich über solche Spieler aufgeregt, habe getiltet und  schlussendlich Geld verloren. Heute denke ich nur noch: Jeder, der am Pokertisch sitzt, hat das Recht, mit seinem Geld das zu machen, was er möchte. Und wenn jemand der Meinung ist, in einer bestimmten Situation das Glück entscheiden zu lassen - aus welchem Grund auch immer - dann soll er das machen.


Apropos Spaß: Wann war die letzte Partie mit deinen Freunden, mit denen du die Basis für deine Pokerleidenschaft gelegt hast? 


Meine letzte Pokersession mit Freunden aus meiner Anfangszeit als Pokerspieler liegt leider schon über zwei Jahre zurück. Jeder hat sich beruflich bzw. schulisch anders entwickelt und daher sind viele umgezogen beziehungsweise haben schlichtweg keine Zeit mehr zum Pokern.


Und brennt das Feuer auch noch, wenn es um kleine Summen geht?

Selbstverständlich! Ich bin auf jede Pokerrunde heiß, egal wie hoch das Buy In ist. Deshalb nehme ich auch des Öfteren an diversen Sachpreisturnieren wie der "Club 7 Poker Tour" in Düsseldorf oder den regelmäßig stattfindenen Turnieren im "Abendrot" in Aachen teil. Vor allem die Turniere dort sind durchaus eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Turnieren im Casino. Denn dort erhält man höhere Teilnehmerzahlen als im Casino Aachen, kleine Buy-Ins und eine Ausschüttung, die wirklich fair ist.

Kurz vor dem Abschluss: Welche drei Spieler aus Deutschland zählst du derzeit zu den stärksten?

Nun einen stärksten Spieler beziehungsweise die drei stärksten Spieler in Deutschland möchte ich nicht küren, da ich denke, dass sich viele Spieler gemeinsam auf einem hohen Level befinden. Meine Vorbilder sind jedoch definitiv Marvin Rettenmaier - die Anzahl der Cashs ist einfach unglaublich - und Heinz Traut, den ich bereits am Anfang meiner Pokerkarriere im Casino Aachen kennengelernt habe.


Wann hast du denn mit dem Pokern angefangen?


Das war mit 15 Jahren. Nachdem einige Freunde und ich diverse Pokersendungen im TV gesehen hatten, haben wir uns gedacht, auch einmal zu pokern. Daraus wurde dann eine feste Runde mit acht Spielern, mit der wie regelmäßig Sit & Go's um kleine Einsätze spielten. Nach geraumer Zeit veranstalteten wir dann eine Liga. Nach über 30 Spieltagen konnte ich mich letztendlich deutlich gegen den Rest durchsetzen. Nach Abschluss der Liga ist die Runde leider eingeschlafen.

Einen Tag nach meinem 18. Geburtstag ging ich in das Casino Aachen, das lange Zeit mein Stammcasino war. Bemerkenswert ist das gute Verhältnis der Aachener Stammspieler untereinander, was meiner Meinung nach nicht selbstverständlich ist. Tagsüber oder etwa vor den abendlichen Pokerabenden im Casino hat man sich regelmäßig zum gemeinsamen Essen getroffen.

Seit Anfang 2010 kamen dann immer öfter auch Turniere dazu. Anfänglich habe ich erfolgreich an diversen kleineren Terminen in Österreich und Deutschland teilgenommen. Seit dem Jahr 2011 bin ich oft in ganz Europa und teilweise auch außerhalb von Europa auf Pokerturnieren unterwegs. Eines davon wird die WPT Mauritius sein.

Pascal, Vielen Dank für deine Zeit!


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Freitag, 10. Februar 2012

PokerStars: World Blogger Championship of Online Poker, ich eile!

Moin tosamm,

die World Blogger Championship of Online Poker aus dem Hause PokerStars ist wieder da. Gut, dass ich Twitter nutze, sonst hätte ich diese Online-Pokerturnierserie für Pokerblogger-Hoschies wie mich glatt verschlafen.

Das Logo der WBCOOP. Foto: PokerStars
Teil der Anmeldeprozedur: Zu schreiben, was man denn mit den 5.000 Dollar anfangen wollen würde, würde man denn den "Best Blogger Prize" gewinnen. Tja, ich bin da herzerfrischend ehrlich. Ich würde es für meine Familie nutzen. Denn so gerne ich blogge und auch Poker spiele: ihr gehört mein Herz. Liebe Frauen - gerne auch liebe Männer - nun ist Zeit, das Taschentuch herauszuholen, die Tränen trockenzutupfen und weiterzuschmökern. Sonst verläuft die Schminke, liebe Ladies. Und den Herren der Schöpfung steigt plötzlich zu Kopfe, dass sie auch ein Herz in der Brust haben. Das wollen wir doch nicht wirklich riskieren, oder?

Welche Events ich spiele, weiß ich noch nicht. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Den Kaffee für meine Sessions habe ich schon einmal bestellt.

Beste Gröten, Nico

Mittwoch, 8. Februar 2012

Kindergartenbrand in Varel - Pfarrer Manfred Janßen im Interview

Moin tosamm,

Poker-Sachpreisturniere spiele ich in Varel, weil ich die Atmosphäre auf den Terminen von Friesland Poker nicht mehr missen möchte. Dort steht nicht das Gegeneinander am Pokertisch im Vordergrund, sondern der gemeinsame Spaß am Spiel und die Gemeinschaft. Umso näher ging mir vor rund zwei Wochen die Nachricht, dass der katholische Kindergarten durch einen Brandstifter Opfer der Flammen wurde.

Trostloser Anblick: die Ruinen
des Kindergartens.
Foto: Nico Lindner
Am Dienstag dieser Woche war ich in Varel, um selbst mit Pfarrer Manfred Janßen zu sprechen, der der St.-Bonifatius-Gemeinde vorsteht. Die Kinder haben nach der Behelfsunterkunft in der "Alten Kirche" am Synagogenweg nun eine neue Heimstätte in den Räumen der bisherigen Volkshochschule am Seilerweg gefunden.

Bevor es zur Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Silke Vogelbusch, 1. Kreisrätin, an den Kindergarten kam, blieb Zeit für ein persönliches Gespräch. Teil des Inhalts: Was Pfarrer Manfred Janßen in Zusammenhang mit dem mittlerweile gefassten Täter besonders Kopfschmerzen bereitet.

Ich hoffe, dieser Blog-Eintrag der etwas anderen Art findet ebenfalls Euer Interesse. Am Ende des Interviews findet sich eine Reihe von Anlaufstationen, die Euch ermöglichen, auch fortan auf dem Laufenden zu bleiben, was den Wiederaufbau des Kindergartens betrifft. Dort ist auch noch einmal das Konto genannt, das für Geldspenden zur Verfügung steht. Einer meiner Wünsche: Mein Blog-Beitrag möge dazu beitragen, den einen oder anderen Menschen zu einer Spende zu bewegen.

Beste Gröten,
Nico Lindner



Nico Lindner: 
Herr Janßen, meine erste Frage gilt den Kindern selbst. Wie geht es ihnen derzeit?

Pfarrer Manfred Janßen:
Vor Kurzem habe ich sie in der "Alten Kirche", unserem Pfarrheim, besucht, in der sie kurz nach dem Brand untergebracht waren. Sie sind glücklich. Mein Lob gilt an dieser Stelle vor allem den Erzieherinnen in unserem Kindergarten. Sie haben das Geschehene gut aufgefangen. Mit dem, was passiert ist, sind sie gut umgegangen. Bis zu unserem Umzug haben sie die Zeit sehr gut überbrückt.
Viel Verständnis kommt auch von den Eltern, die am Wochenende nun mit uns auch gemeinsam den Umzug in den Seilerweg gestemmt haben. Selbst der Bürgermeister war da, um für eine halbe Stunde zu helfen. Dort finden wir eine gute Übergangsmöglichkeit.


Großes Medienaufgebot bei der offiziellen Schlüsselübergabe. Hinten
links zu sehen: Mein Gesprächspartner, Pfarrer Manfred Janßen.

Foto: Nico Lindner
Oft ist die Frage zu lesen, wie den Kindern am besten geholfen werden kann. Fehlendes Spielzeug ist nicht das Problem, richtig?

Ja, das stimmt. Spielzeug wird nicht benötigt. Es wäre zu schade, wenn es zu viel werden sollte und wir möglicherweise noch etwas entsorgen müssten. In der Tat sind es Geldspenden, die am hilfreichsten sind. Es gab bereits zahlreiche Aktionen. Die Handballerinnen des VfL Oldenburg etwa wollen demnächst eine Verlosung zu unseren Gunsten machen, der Lions Club Varel hat beispielsweise 3.000 Euro für Musikinstrumente zur Verfügung gestellt. Auch unsere evangelischen Brüder aus Varel haben gesammelt. Die ökumenische Solidarität ist groß. Das freut mich sehr.
Wer wissen möchte, was an Möbeln oder Ähnlichem noch gebraucht werden könnte, kann sich im besten Falle direkt bei der Kindergartenleiterin Gabriele Schmidt melden. Sie ist unter der Telefonnummer 04451.5300 erreichbar und hat den besten Überblick.


Bot bis Montag die Notunterkunft: die Kirche
am Synagogenweg.
Foto: Nico Lindner
Seit Montag ist bekannt: Der Täter ist ein 23-Jähriger aus Varel. Er hat die Taten gestanden. Wie haben Sie auf diese Nachricht reagiert?

Ich dachte mir nur: "Gott sei Dank, er ist gefasst. Er kann keinen Schaden mehr anrichten."


Empfinden Sie so etwas wie Mitleid mit ihm?

Nein, eigentlich nicht. Ich frage mich aber wohl: Was ist in seiner Kindheit falsch gelaufen? Verbrecher werden nicht als solche geboren. Das hat mir wieder ins Bewusstsein gerufen, dass wir uns immer fragen müssen: Was tun wir eigentlich? Wir sind Vorbilder für unsere Kinder. Das fängt beim Überqueren der Straße an einer Ampel an. Wir prägen unsere Kinder. Und wir sollten ihnen gute Werte  vermitteln.


Wenn Sie Ihre Wohnung nahe der Kirche verlassen, blicken Sie direkt auf die Ruinen des Kindergartens. Ist das nicht schmerzhaft?

Ja. Es macht mich traurig. Den Kindern ist ein Stück Heimat genommen worden. Kinder sind sehr sensibel. Am ersten Tag nach dem Brand kam eines von ihnen zu mir und flüsterte mir zu: "Ich muss dir was erzählen, Herr Pfarrer: Unser Kindergarten ist abgebrannt!"


Meinem Sohn hatte ich vom Brand im Kindergarten in Varel auch berichtet und erklärt, dass der Täter von der Polizei geschnappt wurde. Ihn hat das ebenfalls bereits sehr beschäftigt. 

Ich finde es gut, dass Sie ihm das in kindgerechter Weise nähergebracht haben. Es ist richtig, mit den Kindern über das Geschehene darüber zu sprechen. Sie brauchen ebenfalls angemessene Antworten.


Wie präsent ist Ihnen selbst denn noch der Moment, in der Sie die schreckliche Nachricht erreichte?

Den Kindern ist der Brand gut in Erinnerung. Dieses
Bild hängt in den Räumen am Seilerweg.

Foto: Nico Lindner
Sehr. Spät in der Nacht klopfte und klingelte es bei mir. Das kommt ab und an schon einmal vor. Diesmal war es aber sehr viel energischer. Noch im Schlafanzug eilte ich zur Tür. Dort stand ein Polizist, der mir aufgeregt sagte: "Herr Pfarrer, Ihr Kindergarten brennt!" Daraufhin bin ich zum Fenster geeilt und habe nach draußen gesehen - ich war erst einmal sprachlos. Die ganze Bürgermeister-Heidenreich-Straße stand mit Polizeiwagen und Feuerwehrautos voll. Der Kindergarten brannte lichterloh.
Dann wusste ich aber auch: Jetzt muss gehandelt werden. Im nächsten Schritt habe ich versucht, die Kindergartenleiterin anzurufen. Wo sollten die Kinder untergebracht werden? Zusammen mit dem Bürgermeister haben wir dann nach Lösungen gesucht.


Was liegt Ihnen jetzt auf dem Herzen?

Der Kindergarten auf Zeit am
Seilerweg - ehemals war hier
die VHS beheimatet.

Foto: Nico Lindner
Wir wünschen uns einen neuen Kindergarten. Ich bin mir sicher: Das wird etwas Gutes. Nur in der Nähe unserer Kirche sollte er schon sein. Das hat vielleicht mit dem Verständnis der katholischen Kirche an sich zu tun. Die Räume in der ehemaligen Volkshochschule sind aber - wie bereits gesagt - eine gute Übergangsmöglichkeit. Es war auch meine Volksschule. Am 15. März 1968 habe ich dort mein Zeugnis bekommen. Gestern hatte ich es nach langer Zeit wieder in den Händen. Zu meiner Zeit stand dort bereits eine große Kastanie. Dieser Baum ist auch heute noch da.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Janßen.



Spendenkonto


Bank: DKM Darlehnskasse Münster
Bankleitzahl: 400 602 65
Kontonummer.: 288 71 04
Verwendungszweck: Katholischer Kindergarten Varel



Telefon-Hotline

1. Ansprechpartnerin für noch benötigte Möbel und Ähnliches (kein Spielzeug) ist Kindergarten-Leiterin Gabriele Schmidt, erreichbar unter 04451.5300. 


Linktipps zu diesem Thema


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Sonntag, 5. Februar 2012

Friesland Poker: Jörg Lange-Chudziak gewinnt Rekord-Turnier

Gastbeitrag von Markus Helmke, Friesland Poker

Der Saal im Vareler Tivoli war gut gefüllt: Fast 90 Spieler fanden sich zum Event von Friesland Poker ein.
An der Grenze angelangt: 86 Spieler fanden sich
am letzten Sonnabend in Varel ein. Foto: FP
Das zweite Pokerturnier am vergangen Sonnabend brachte Friesland Poker das erste Mal seit drei Jahren an den Rand des Machbaren. Mit 86 Teilnehmern ist bei dem seit Anfang des Jahres auf 10.000er Chips erhöhtem Start-Stack und neun Tischen nicht mehr viel Spielraum für Nachrücker und so startete das Februar-Turnier pünktlich gegen 20 Uhr im Tivoli-Saal des "Tivoli" Varel. „An den Blindstufen und der Blindzeit von 20 Minuten haben wir nicht mehr viel geändert, wohl aber an den Pausen. Diese gibt es jetzt alle fünf Bindstufen und sind auf 10 Minuten reduziert. Diesen Schritt mussten wir gehen, da sonst die Turniere einfach zu lange dauern würden“, sagte Markus Helmke von Friesland Poker.

Treuer Fan siegt

Jörg Lange- Chudziak
Sichtlich happy: Sieger Jörg
Und so war es noch zu der humanen Zeit von 2.45 Uhr, als der Sieger des Turniers feststand. Jörg Lange- Chudziak, ein seit mehreren Jahren treuer Begleiter der Friesland-Pokerturniere, siegte mit zwei Neunen, die gegen die "Anna Kurnikova" (Ass, König) von Rainer Schacht (Platz 2) hielten. Dritter wurde Thomas Kunke von der Goldschmiede A&T Kunke aus Wiefelstede, die jedes Jahr das handgefertigte und damit einmalige Bracelett für die Vareler Poker-Stadtmeisterschaft am Ende der Saison herstellt.

Aber auch einen anderen Sponsor durften die Jungs von Friesland Poker bei diesem Turnier vorstellen.  Jeff Green, ein Bekleidungs-Outdoorlabel, das bereits den Finaltisch im Dezember unterstützte, ist nun ein Hauptsponsor von FriePo und unterstützt jedes Turnier mit Gutscheinen.

Nächstes Turnier in Planung

Das März-Turnier der Tivoli-Pokerserie wir vorausichtlich am 03. März um 20 Uhr wieder im Tivoli stattfinden. Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es ab dem 10. Februar auf der Homepage von Friesland Poker.


Gast-Autor Markus Helmke ist Teil des Organisationsteam von Friesland Poker, das regelmäßig im Gasthof Tivoli in Varel Sachpreisturniere organisiert. Zu seinen Aufgabenbereichen zählt unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit für diese Vareler Poker-Initiative.


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PKR Open: Mein Poker-Tango mit Anna Kurnikowa

Moin, tosamm,

ich tanze gerne. Zumindestens am Pokertisch. Naja, eigentlich nur am virtuellen Poker-Exemplar auf PKR. Das "dance"-Emoticon ist mein absolutes Lieblingswerkzeug. Um eine gewonnene Hand zu feiern, weiblichen Pokerspielerinnen einen Begrüßungstanz zu liefern oder meine Gegner zu verwirren. "Was hat der Typ da in der Hand? Hat er schon wieder Asse? Oder nur 7,2 offsuit? Warum tanzt der Willi mit diesem stylischen Hut da derart ausgelassen?" - das sind Gedankengänge nach meinen Vorstellungen. Oft klappt's.

Darf ich gestatten? URinissaltY, begnadeter Tänzer.
Und: Weil's mir vor allem Spaß macht und sich im Idealfall die gute Laune am Tisch ebenfalls einfindet. Sonnabend war es mal wieder so weit. Frau aus dem Haus, Sohnemann im Bett, Papa auf PKR eingeloggt. Genauer geschrieben: der PKR Open. Das Event ist regulär außerhalb meiner Bankroll-Limits. So wie man sich außerhalb der normalen Mittagspausen-Schnitzel ab und an auch ein Premium-Fleischstück gönnt, hatte ich aber große Lust, dieses PKR-Häppchen trotzdem zu verdrücken. Ich registrierte mich. In der ersten Stunde dachte ich: "Nico, du erstickst an deinem Essen. Das war eine Nummer zu groß für dich. Macht's gut, liebe Essensmarken. Wo ist mein Magenbitter?!"

Danke, liebe Varianz!

Denn: Ich wurde immer ungeduldiger. Guter Geschmack fand sich nicht ein, nur laue Starthände. War das mein Kurzausflug? Glücklicherweise kam dann doch noch der Schwenk, als ich an einem Paralleltisch bereits ein kleineres Event spielte. Mein Chipstapel wurde größer, die guten Hände fanden sich ein, bis - ja, bis ich die Varianz herausgefordert habe. Da war ich zwar bereits an der Bubble vorbeigerauscht, wollte aber freilich noch weiter kommen. Mein Fehler: Ich raiste mit K,10o, callte dann das All-in meines Gegners und blickte plötzlich in sein Ass und seine Dame. Holland in Not. Die liebe Varianz verhinderte allerdings, dass ich mit einem verkrüppelten Stack unter üblen Magenschmerzen leiden musste. Turn, River, Straight für mich. *hüstl*

508 Gegner hatten sich letztlich eingefunden, auf Platz 13 war dann unglücklich Schluss für mich. An der Starthand hat es nicht gelegen. Die war fulminant. Wenn auch kurios: Nachdem ich zwei Mal Ass, König, die berühmte Anna-Kurnikowa-Starthand, bekommen hatte, sollte auch die dritte in Folge (!) A,K lauten. Raise des ersten Gegners, Call des zweiten, ich stelle meinen Average-Stack in die Mitte, er callt erneut und bastelt sich - Frechheit! - mit einer niedrigeren Hand doch glatt eine Straße.

Gedankengänge nach der Hitze der Poker-Mahlzeit

Noch 16 Spieler, die Blinds bereiten arges Kopfweh.
Was lief gut: Meine Wahl der Momente, um zu raisen und all-in zu gehen, die Einschätzung der Gegner, der Spaßfaktor am Tisch, die Starthände in der zweiten und in allen folgenden Stunden.

Was hätte besser laufen sollen: die Feinabstimmung, mit welchen Händen ich es mir leiste, All-ins zu callen. Wenn ich mir besagte Situation mit K,10 anschaue, frage ich mich beispielsweise jetzt: Warum hast du, als du einen doppelt so großen Stack wie der Gegner hattest, seinen All-In-Move mit A,Qs nicht gecallt? Das muss ich weiter optimieren.

Auch wenn's weh tut, nicht an den Final Table gekommen zu sein, muss ich mir sagen: Endlich einmal wieder dreistellig gecasht, endlich einmal wieder über 490 Spieler überstanden, endlich einmal wieder deep in ein Turnier abgetaucht. Das macht Hunger auf weitere Schnitzel, Pardon, Turniere. PKR bleibt Plattform meiner Wahl: Die Strukturen sind auch bei kleineren Buy-Ins angenehm, die Zahl der Gegner zwingt nicht dazu, Tupperwaren-Vorräte anzubrechen, weil man aus Zeitmangel nicht mehr dazu kommt, einzukaufen.

Schöner Support

Danke an dieser Stelle an meine Railguns aus dem PKR-Forum auf Facebook für die fulminante Unterstützung. Es hat gut getan, Eure Aufmunterungen zu lesen. Auch die Turnier-"Nachbesprechung", etwa mit Raise Quicker oder Mel Bi, war lehrreich. Ich habe das Feedback bekommen, vieles richtig gemacht zu haben, mit ihnen aber auch Punkte gefunden, die noch feingeschliffen werden müssen. Das wünsche ich mir in Zukunft öfter. Der Rezept-Tausch mit anderen Spielern darf zunehmen.

Bis zum nächsten Heißhunger! Beste Gröten, Nico

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Donnerstag, 2. Februar 2012

Friesland Poker: Das ändert sich bei Turnier 2 am Samstag

Moin tosamm,

Sonnabend, 4. Februar, geht die Sachpreis-Pokerturnierreihe im Gasthaus Tivoli in Varel weiter. Start ist wie immer um 20 Uhr, der Startstack bleibt bei 10.000 Chips, wie mir Markus Helmke von Friesland Poker mitteilte. Damit's ein wenig fixer als beim letzten Mal vonstatten geht, finden sich diesmal aber mehr 100er-Chips im Spiel. Zum Einsatz kommen auch neue
Karten und Cut Cards, als Hauptpreise winken Gutscheine von Outdoor-Ausrüster Jeff Green, der Friesland Poker die gesamte Saison 2012 begleiten will.

Apropos Saison: Die Jungs von Friesland Poker wollen im Mai eine Teamliga starten. Bei dieser sollen Mannschaften um die vier Personen in ihrer Freizeit gegeneinander antreten. Wie das Ganze in der Praxis aussieht, kann ich mir selbst noch nicht so recht vorstellen. Ich bin auf die erste Infomail gespannt, die bestimmt über den Newsletter von Fripo kommt.
Bestellen könnt Ihr den am besten über www.friesland-poker.de, die Internetseite von FriPo, welche auch für das 5-Euro-Osterevent und die Wien-Tour im November die erste Adresse ist.

Wie schaut es bei mir aus? Samstag bin ich nicht dabei, erst wieder im März. Dann heißt die Devise erneut: 
Spaß am Spiel hat die erste Priorität. Das Internet wird bis zu diesem Zeitpunkt meine Hauptspielwiese sein, darunter möglicherweise auch eine Reihe von höherpreisigen Events, wenn denn mein Backer mitspielt. :)

Euch gute  Hände!

Beste Gröten,
Nico